Hl. Vinzenz von Paul

Hl. Vinzenz von Paul

 

 

Spiritualität · Woraus wir leben

Unsere Berufung

"Wir wollen uns Gott hingeben durch ein Leben nach den evangelischen Räten, um den Menschen in erbarmender Liebe zu dienen." LO 101

"Erbarmende Liebe erobert die Welt" Vinzenz von Paul

Vom Erbarmen Gottes und von der Not der Menschen fiihlte sich Vinzenz von Paul gedrängt, Jesus nachzuahmen und seine Sendung fortzusetzen. An dieser Sendung nehmen wir Anteil, insbesondere durch die Ausübung christlicher Barmherzigkeit.
Vinzenz sagt zu den Barmherzigen Schwestern: "Sie vollbringen nicht ihre eigenen Handlungen, sondern die Handlungen Jesu Christi; sie dienen den Kranken mit der Liebe Jesu Christi; .... Alle ihre Handlungen sind nicht die Handlungen nur eines Geschöpfes, sondern die Handlungen Jesu Christi" (Konf. v. 18.8.1647)

  • "Ihr seid berufen, die Sendung Jesu fortzusetzen"


ermutigt Vinzenz die Schwestern und sagt weiter:

  • "Jesus Christus nachfolgen heißt ihn nachahmen, denn Jesus setzt durch uns seine Sendung fort."

 

Luise von Marillac eng mit dem Leben und Werk des W. Vinzenz verbunden, formt die ersten Barmherzigen Schwestern und lebt ihnen beispielhaft liebende Hingabe an Gott im Dienst an den Menschen vor.
Sie stellt die junge Gemeinschaft unter den besonderen Schutz Mariens, der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter.
1830 erscheint Maria der Novizin Katharina Labouré im Mutterhaus Paris, rue du bac - und gibt ihr den Auftrag, nach dem Bild der Erscheinung eine Medaille prägen zu lassen.

Medaille


Die Medaille der Unbefleckten Jungfrau Maria, gelangte bald in alle Welt und wird von den Menschen die" Wundertätige Medaille" genannt.
Katharina Labouré wurde 1947 heiliggesprochen - ihr unversehrter Leib ruht am Ort der Erscheinung.

Katharina Labouré

 

Hl. Luise von Marillac

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